Cheat-Praxis: Wissenswertes

Cheat-Praxis: Wissenswertes

Zigarette adé -
immer mehr Raucher unter den Gamern wechseln zum Dampfen

Unter den Fans von Computer- und Konsolenspielen gibt es zahlreiche Raucher. Abgesehen von den gesundheitlichen Nachteilen ist es für die Spieler nicht schön, ihre Gaming-Sessions unterbrechen zu müssen, um zum Rauchen vor die Tür zu gehen. Im Gaming-Zimmer zu rauchen, ist ebenfalls keine gute Idee. Die Luftqualität wird beeinträchtigt, Gerüche setzen sich schnell fest und das oftmals teure Equipment wird durch Rauch und Asche gefährdet. Viele Gamer haben daher die die Vorteile des Dampfens für sich entdeckt und sind auf die E-Zigarette umgestiegen.


Foto: Christo Anestev @ Pixabay

Pod-Systeme haben besonders viele Vorteile

Manche E-Zigaretten sind kompliziert in der Handhabung. Insbesondere wenn das enthaltene Liquid leer ist, muss dieses umständlich aufgefüllt werden. Passiert das während eines aufregenden Spiele-Marathons, wird dadurch der Spielfluss gestört und die Konzentration ist nachhaltig beeinträchtigt.

Um diese Probleme zu vermeiden, entscheiden sich viele Gamer für die sogenannten Pod-Systeme wie beispielsweise Geräte mit den praktischen Elfbar Pods. Hier ist kein komplizierter Nachfüll-Vorgang erforderlich, sondern der leere Pod wird innerhalb von Sekunden einfach gegen einen neuen ausgetauscht. Das spart Zeit und Nerven und ist besonders während intensiver Spiele-Sessions für viele Dampfer die beste Lösung.

Flexibilität und Vielfalt

Das sogenannte Dampfen gilt im Vergleich zum herkömmlichen Rauchen als deutlich gesünder. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil, denn auch beim Geschmack haben E-Zigaretten mehr zu bieten. Die oben erwähnten Pods beispielsweise sind in zahlreichen Varianten erhältlich:

• fruchtige Aromen
• klassische Tabakaromen
• Kaffeearomen
• frische Aromen

So kann jeder seine Lieblings-Geschmacksrichtung finden und bei Bedarf viel Abwechslung genießen. Außerdem ist es möglich, den Nikotingehalt ganz nach den eigenen Anforderungen zu wählen. Einige Ex-Raucher nutzen das Dampfen auch, um sich den Nikotinkonsum komplett abzugewöhnen: Sie starten mit ihrer gewohnten Dosis und steigen dann nach und nach auf Pods mit geringerem Nikotingehalt um. Ziel ist es, irgendwann bei nikotinfreien Pods anzukommen. So muss nicht auf den Genuss verzichtet werden, ohne weiterhin vom Nikotin abhängig zu bleiben.

Für die meisten anderen Spieler sind Dampfer kein Problem

Selbst wenn Raucher zum Rauchen vor die Tür gehen, empfinden andere Menschen den Geruch der Kleidung oft als störend, wenn sie wieder hereinkommen. Der Dampf einer E-Zigarette hinterlässt dagegen keinen unangenehmen Geruch und beeinträchtigt auch die Luftqualität nicht dauerhaft. Auf vielen privaten Gaming-Events wird daher auch drinnen nach Herzenslust gedampft, ohne dass es die Mitspieler großartig stört. So können alle beteiligten Spieler kontinuierlich weiterspielen. Dadurch entsteht ein besseres Gemeinschaftsgefühl, die Kommunikation ist intensiver und alle haben gemeinsam eine gute Zeit.

Szenekenner gehen davon aus, dass der Trend sich fortsetzt

Nicht nur unter den Gamern werden immer weniger Zigaretten geraucht. Auch innerhalb der Gesamtbevölkerung ist das klassische Rauchen nicht mehr so verbreitet wie noch vor wenigen Jahren. Das hängt zum Teil mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein, aber auch mit mehr Rauchverboten in öffentlichen Räumen, Restaurants und anderen Lokalitäten zusammen. Mehr Jugendliche als früher fangen erst gar nicht mit dem Rauchen an, und die derzeitigen Raucher steigen vermehrt auf Alternativen um. Das Dampfen ist zudem gesellschaftlich wesentlich besser akzeptiert als das Rauchen, was bei Zusammenkünften der Gaming-Szene eine wichtige Rolle spielt und aller Voraussicht nach dazu führen wird, dass noch wesentlich mehr Raucher auf das Dampfen umsteigen.